Gedanken zur Dorfgemeinschaft

Aber es gibt auch Menschen, die nur fordern. Hier muss dieses gemacht und dort jenes Problem behoben werden. Oft wird einfach nur eine Mail an ein Mitglied einer Wählergem./Partei  geschickt und dann soll sofort gehandelt werden. Aber so einfach ist das nicht.

Da stelle ich mir die Frage: "Muss immer nur die Gemeinde für meine Belange da sein, oder kann ich auch einmal etwas für das Dorf / die Gemeinschaft tun?" Vor einigen Jahren noch war es selbstverständlich, dass der Eine oder Andere half wenn es galt, etwas für’s dörfliche Miteinander zu tun. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass heute nur noch gefordert wird.

Jugendliche, die in einem Anfall von „Stärke“ oder „Trunkenheit“ einen für kleine Kinder errichteten Spielplatz auseinander nehmen. Leute, die einen Rastplatz der für Gäste der Gemeinde und für Radfahrer hergerichtet wurde als Grillplatz nutzen und damit diese Anlage zerstören. Menschen, die mit ihren Pferden durchs Dorf reiten/gehen und es gut finden, wenn ihre Tiere ihre „Äpfel“ auf der Straße oder dem Bürgersteig hinterlassen. Öffentliche Mülleimer, die zum Entsorgen des Hausmülls benutzt werden.

Macht es wirklich so viel aus, etwas Rücksicht zu nehmen? Jeder kann seine Fähigkeiten der Gemeinde zur Verfügung stellen. Es ist ja nicht so, dass diese Hilfe jede Woche erforderlich ist.

Nur  zusammen sind wir stark.

Egal welchen Glaubens oder welche politische Einstellung wir haben.

M.Schlüns

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