Halteverbot in der Dorfstraße?

Die Straßenbreite in diesem Abschnitt beträgt 5,60 m. Große Fahrzeuge, wie zum Beispiel ein Lkw, Trecker oder Bus können sich auch ohne ruhenden Verkehr hier nicht begegnen, ohne auf den Gehweg auszuweichen.

Vor Jahren hatten die Bewohner der Dorfstraße sich für Tempo 30 eingesetzt und diese Geschwindigkeit ist auch eingeführt. Bei einer Ortsbesichtigung waren die Parkplätze auch Thema. Und man kam zu dem Schluss, dass parkende Autos zur Verkehrsberuhigung beitragen. Deshalb wurden die Parkzonen ganz bewusst eingerichtet.

Und die andere große Frage: Wo sollen die Anwohner mit ihren Pkws hin? Nur bei wenigen Häusern in der Dorfstraße gibt es Parkmöglichkeiten auf dem eigenen Grundstück. Und da, wo der Bürgersteig etwas breiter ist, sollte er auch nicht zugeparkt werden.

Der Vorsitzende des Ausschusses wollte eine erneute Begehung mit Fachleuten organisieren und sich des Themas Parkplätze annehmen.
Hoffen wir, dass die Anlieger über diesen Termin informiert werden, um auch dabei sein zu können.

 

Bildquelle: By MarianSigler and Mediatus (Own work) [CC0, Public domain or Public domain], via Wikimedia Commons

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Andreas Schaperdoth

Kommentar von Andreas Schaperdoth |

Moin Herr Radcke,

Ihr Kommentar "Find ich gut !!" macht mich neugierig. Dass Sie Ihre eigene Anregung zur Verkehrsführung auch ein paar Tage später noch gut finden, setze ich jetzt mal voraus. Aber was finden Sie darüber hinaus gut an dem Beitrag über das Halteverbot in der Dorfstraße? Wie, glauben Sie, kommt Ihr Vorschlag bei den Anwohnern der Dorfstraße an? Würden Sie dem geneigten Leser mehr dazu verraten?

Freundliche Grüße
Andreas Schaperdoth

Jürgen Schlüns

Kommentar von Jürgen Schlüns |

Na toll, dieser Vorschlag !!!!
Ich hätte da noch einen besseren: Reissen wir alle Häuser auf der linken oder rechten Seite der Dorfstasse ab, verbreitern wir die Fahrbahn, dann können alle Trecker und LKW´s "durchbrettern". Dann wäre auch die von der WGW für überflüssig gehaltene Ampel wirklich überflüssig. Der Herr Radcke wird dann den betroffenen Bewohnern sicherlich gerne einen Ersatz bereitstellen, wenn er dann mal Bürgermeister sein wird. Die Landwirte und anderen Raser werden es ihm danken.

Marion Schlüns

Kommentar von Marion Schlüns |

Wurde von dem besagten Herren denn auch gesagt, wo ein neuer Parkplatz für die betroffenen Bewohner entstehen soll?
Dieser muß doch in der Nähe der Dorfstrasse entstehen. Und wer bezahlt dann diesen Unsinn, ER? Ich finde diese Idee nicht durchdacht.

Gerd Radcke

Kommentar von Gerd Radcke |

Find ich gut !!

Was ist die Summe aus 5 und 8?